Offener Selbstlernkurs für Studierende “Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens” online

Die Fähigkeit, wissenschaftlich zu arbeiten bzw. eine wissenschaftliche Arbeit zu erstellen, gehört zu den Schlüsselqualifikationen für ein erfolgreiches Studium. Häufig werden die damit verbundenen Kenntnisse und Fertigkeiten jedoch wenig oder nur unzureichend, beziehungsweise am Rand gelehrt, geübt und durch Wiederholung gefestigt.

Aus diesem Grund erstellt das Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (@LLZ) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Zusammenarbeit mit der Hochschule Merseburg und dem Verbundprojekt HET LSA Inhalte, Lernmaterialien, Denkaufgaben und Übungen rund um das Thema wissenschaftliches Denken und Arbeiten. Der entstandene Online-Kurs steht Studierenden aller Fachrichtungen sowie allen Interessierten als ergänzendes Angebot im öffentlichen Bereich der ILIAS-Lernplattform der MLU zur Verfügung.

Der Selbstlernkurs “Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens im Studium” richtet sich vornehmlich an StudienanfängerInnen und Studierende, die ihr Wissen zur Thematik  vertiefen beziehungsweise auffrischen wollen oder eine wissenschaftliche Arbeit verfassen möchten. Er kann nach Bedarf sowohl zum individuellen als auch zum kooperativen Lernen genutzt werden. Auch Lehrende der MLU sowie der Hochschulen im Verbund HET LSA sind herzlich dazu eingeladen, den Online-Kurs für sich und ihre Lehrveranstaltungen vollständig oder auszugsweise zu verwenden und gegebenenfalls für sich zu ergänzen.

Voraussetzungen für die Kursteilnahme gibt es kaum: lediglich eine stabile Internetverbindung sowie ein Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten sollten bestehen.

Der Kurs ist ein laufendes Projekt, bei dem nach und nach Inhalte recherchiert, bearbeitet und bereitgestellt werden. Die ersten Module sind bereits seit April 2018 online, weitere werden folgen. Die einzelnen Kursmodule bauen nicht aufeinander auf, sondern können unabhängig voneinander und je nach Bedarf bearbeitet werden.

  • Modul: Wissenschaftliches Denken und Arbeiten (online)
  • Modul: Grundlagen des Urheberrechts (online)
  • Modul: Planung und Vorbereitung der wissenschaftlichen Arbeit
  • Modul: Orientierung, Verwaltung und Dokumentation (Recherche von Inhalten und Materialien)
  • Modul: Schreibprozess und Texterstellung
  • Modul: Präsentation und Visualisierung
  • Modul: Wissenschaftliche Forschungsmethoden

In den bereits online gestellten Kurs-Modulen werden wissenschaftliche Denkweisen erklärt und Hilfestellungen in Bezug auf die Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit (z. B. Exposé, Hausarbeit, Protokoll, Referat) angeboten.

  • Was meint die wissenschaftliche Methode? Und warum ist diese so wichtig?
  • Was kennzeichnet eine wissenschaftliche Vorgehensweise?
  • Welche Qualitätskriterien gibt es beim wissenschaftlichen Arbeiten?

Des Weiteren werden Grundlagen des Urheberrechts thematisiert.

  • Was muss ich alles zum Urheberrecht wissen?
  • Welche Bedeutung haben Zitatrecht und die sogenannten “Schranken” für das wissenschaftliche Arbeiten?

Der Selbstlernkurs “Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens im Studium” soll das Studium nachhaltig und sinnvoll ergänzen und Studierenden eine erste Orientierungshilfe bieten. Vor allem aber soll er ein Gefühl dafür vermitteln, was Wissenschaft bedeutet, was wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben auszeichnet und warum Methoden dabei eine so große Rolle spielen.

Der gesamte Kurs ist mit der Lizenz CC BY-SA 4.0 DE gekennzeichnet, er kann also vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht und bearbeitet werden. Allerdings sind Namensnennung und die Weitergabe unter gleichen Bedingungen die Vorgaben.

Die Lern-Module sind im öffentlichen Bereich der Lernplattform ILIAS der MLU verfügbar (keine Anmeldung notwendig): http://ilias.uni-halle.de/goto.php?target=cat_61583&client_id=unihalle

@ward 2018 – Bewerbungen sind noch bis zum 31. Juli möglich!

Sie haben eine multimedial gestützte Lehrveranstaltung gehalten oder arbeiten an einem Konzept dafür? Dann bewerben Sie sich!

In diesem Jahr wird der Preis, der das besondere Engagement der Lehrenden in der Entwicklung und im Einsatz multimedialer Lehrkonzepte und -methoden fördern und honorieren soll, zum fünften Mal verliehen.

Alle Informationen zu den Teilnahmebedingungen und dem Bewerbungsprozess finden Sie auf den Seiten des @LLZ.

Zudem können gelungene multimedial gestützte Lehrveranstaltungen von Studierenden sowie von Kollegen und Kolleginnen nominiert werden. Hier geht es zur Bewerbung bzw. Nominierung.

Bewerbungen sind noch bis einschließlich 31. Juli 2018 möglich.

LLZ@Lange Nacht der Wissenschaften 2018 – Arbeitswelten der Zukunft

Das @LLZ lädt zur 17. Langen Nacht der Wissenschaften der Uni Halle am 06.Juli 2018 in den Hallischen Saal (Burse zur Tulpe, 1. OG) ein und hält ein vielfältiges Mitmachprogramm (von 18:00 bis 23:00 Uhr) für alle Interessierten bereit.

Kulinarisches Angebot – ZuckOERwattestand

Standort: Universitätsplatz 10 a, Juristischer Bereich, im Außenbereich

Kulinarisches Angebot - ZuckOERwattestandZuckerwatte verputzen und erfahren, was hinter Open Educational Resources steckt. Mit dem Erlös unterstützen wir ein freies Bildungsprojekt.

 

 

 

 

Mitmachprogramm “Kinder lernen programmieren”

Standort: Universitätsring 5, Hallischer Saal

Mitmachprogramm “Kinder lernen programmieren”

Wolltet ihr auch schon immer eine eigene Geburtstagskarte animieren? Oder ein eigenes virtuelles Haustier erschaffen? Dann laden wir Kinder ab 9 Jahren zu unserem Mitmachprogramm herzlich ein. Wir bringen euch bei, welche Schritte es beim Programmieren mit Scratch gibt. Dieses Mitmachprogramm kann für Kinder auf arabisch, deutsch oder rumänisch durchgeführt werden.

 

Mitmachprogramm “Fake News – Die Lügentour”

Standort: Universitätsring 5, Hallischer Saal

Mitmachprogramm “Fake News - Die Lügentour”Falschmeldungen und Fehlinformationen begegnen uns überall. Können Sie wahre von falschen Meldungen unterscheiden? Testen Sie sich auf unserer “Lügentour”, entlarven Sie Fakes und erfahren Sie, wie man Falschmeldungen erkennen kann.

 

 

 

Prüfen der Zukunft

Standort: Universitätsring 5, Hallischer Saal

Prüfen der ZukunftE-Assessment ist bereits ein fester Bestandteil moderner Prüfungsverfahren. Der Computerpool wird dabei zum Prüfungsraum. Sie wollen wissen, wie die Prüfungsplattform unserer Universität funktioniert? Testen Sie mit uns Ihr Wissen! Für Groß und Klein.

 

 

 

Mitmachprogramm: Lenken Computer, Tablet und Co zu sehr ab?

Standort: Universitätsring 5, Hallischer Saal

Mitmachprogramm: Lenken Computer, Tablet und Co zu sehr ab?Digitale Medien erobern immer mehr Bereiche des modernen Lebens. Viele Menschen glauben, zu viel Computer lenkt zu sehr ab. Erleben Sie, was Sie wirklich ablenkt und probieren Sie wie Aufmerksamkeit durch digitale Medien beeinflusst wird.

 

 

Besuchen Sie uns, informieren Sie sich über multimediales Lehren und Lernen und erfahren Sie viel Neues für die Arbeitswelt! Es warten kleine Überraschungen auf Sie.

Bergfest der Bewerbungsphase für den @ward 2018 – bewerben Sie sich!

Die Bewerbungsphase des @wards ist nun schon seit sechs Wochen in vollem Gange; Bergfest also. Somit verbleiben Ihnen demnach noch anderthalb Monate, um Ihre Idee für ein innovatives multimediales Lehrkonzept einzureichen. Oder nutzen Sie E-Learning-Elemente längst in Ihren Lehrveranstaltungen? In beiden Fällen können Sie sich noch bis zum 31. Juli 2018 für den Lehrpreis bewerben.

Alle Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie auf den Seiten des LLZs.

Was Ihnen das bringt? Darüber haben wir mit Frau Dr. Julia Nitz gesprochen, die im letzten Jahr den @ward gewonnen hat. Sehen Sie selbst:

Einen kurzen Bericht über die Inhalte des Gewinnerseminars von Frau Dr. Julia Nitz und die Reaktionen der Studierenden finden Sie hier auf unserem Blog.

 

Forschungsförderprogramm des LLZ ins Leben gerufen

Vom Forschungsbereich des @LLZ wurde ein Forschungsförderprogrammes (FFP) mit dem Ziel ins Leben gerufen, Forschungsprojekte zum Thema multimediales Lernen und Lehren an der MLU zu fördern. Schwerpunkte der Förderung umfassen (1) die anwendungsbezogene Forschung in Bezug auf lehr- und lerndidaktische Konsequenzen multimedialer Lehre, (2) die begleitende, grundlagenorientierte Forschung über die kognitions- und lernpsychologischen Konsequenzen aus der Anwendung von E-Learning Szenarien und (3) anwendungsbezogene Aspekte bei der Entwicklung soft- und hardwaretechnischer Lösungen beim multimedialen Lehren und Lernen.

Ideen zu neuen Projekten und Ergebnisse der Forschungsarbeiten werden in einem monatlich stattfindenden Kolloquium des FFP vorgestellt. Ein erstes Kick-Off Meeting fand am 25. Mai 2018 statt. Folien der Vorträge stehen Ihnen hier zum Download bereit.

Im Gespräch mit @ward-Gewinnerin Dr. Julia Nitz

Frau Dr. Julia Nitz hat im vergangenen Jahr den @ward – Preis für multimediales Lehren und Lernen im Bereich „Multimedial gestützte Lehrveranstaltung“ gewonnen. In ihrem Gewinnerseminar nutzte sie in Kontrast zu klassischen Veranstaltungen digitale Wissenssammlungen (Wikis), welche im Laufe des Semesters von den Studierenden erstellt und erweitert wurden. Im Gespräch mit dem LLZ stellt Frau Dr. Nitz ihr Seminar „Women and U.S. Politics“ vor.

Videointerview mit Frau Dr. Nitz

Relevanz des Seminarthemas

Mara Frey, Hilfskraft am LLZ, hat darüber hinaus mit Frau Dr. Nitz über die historische Bedeutung des Seminarthemas gesprochen.

Mara Frey
Warum sollte man Frauen in Bezug auf die U.S. Politik gesondert betrachten?

Dr. Julia Nitz
Bis in die 70er, 80er Jahre hat man ignoriert, dass Frauen in der US-Politik überhaupt eine Rolle gespielt haben, da Frauen das vollständige Wahlrecht erst 1920 bekommen haben. Denn trotz dessen waren Frauen schon vorher in verschiedenen Reformbewegungen politisch aktiv und haben z.B. für Bürgerrechte gekämpft. All das wird übersehen, aber darüber sollte man sprechen.

Mara Frey
Wie konnten Frauen sich im 19 Jh. politisch einbringen?

Dr. Julia Nitz
Frauen sollten in der privaten Sphäre bleiben: Sie waren für das moralische und religiöse Wohl der Familie zuständig. Bei allem, was mit Gesellschaft und Sozialem zu tun hatte, haben sie deswegen argumentiert, eine Funktion bzw. eine Pflicht zu haben, sich einzubringen. Damit verbunden haben sie versucht, Rechte für Frauen zu fordern. Manche radikaler, manche moderater.

Mara Frey
Wie bewerten Sie die Situation der Frau in der U.S.-Politik in der heutigen Zeit?

Dr. Julia Nitz
Die US-Politik ist immer noch eine Männerwelt. Es sind natürlich in der heutigen Zeit mehr Frauen politisch aktiv. Sehr schön ist, dass mittlerweile auch Frauen mit verschiedenen ethnischen Hintergründen in der Politik arbeiten, vor allem Hispanics und Afroamerikanerinnen. Momentan zeigt sich aber eine Rückentwicklung; es gibt wieder weniger Politikerinnen. Woran das liegt, weiß man nicht genau. Ganz banale Dinge, wie Kinder bekommen, spielen dabei eine Rolle. Es ist für Frauen nicht unmöglich, in die Politik zu kommen, aber es ist hart. Die Präsidentschaftskandidatur von Hillary Clinton war auf jeden Fall ein bedeutsamer für die Emanzipation. Sie ist so weit gekommen und dabei war das Frausein kein Ausschlusskriterium.

@ward 2018 – Bewerben Sie sich!

Auch in diesem Jahr wird an der Martin-Luther-Universität wieder der „@ward – Preis für multimediales Lehren und Lernen“ verliehen. Bewerbungen können noch bis zum 31.07.2018 eingereicht werden. Ausführliche Informationen zum Ablauf und den Bedingungen der Bewerbung finden Sie auf den Seiten des LLZ.

Aktivitäten der pädagogischen Community zu Open Educational Resources (OER)

OERcamp18 Ost 

Das Internet und die Vernetzung von Lehrenden bieten ein Füllhorn von Lehr-Lern-Materialien. Für Lehrende wird eine neue Arbeitsteilung möglich: Nicht jede*r muss alles selbst machen oder kaufen. Jeder*r kann Materialien wiederverwenden und verändern, die andere Kolleg*innen erarbeitet haben. Open Educational Resources (OER) zeigen, wie das mit Freude, Vielfalt, Qualität und Rechtssicherheit funktioniert.

Für den Austausch hat sich in den letzten Jahren das OERCamp als höchste innovative Form der Fortbildung etabliert. Bei OERcamps treffen sich Akteure aus allen Bildungsbereichen und Bundesländern, um miteinander und voneinander zu lernen. Die Menschen beim OERcamp warten nicht auf politische Reformen, sondern nehmen Ihre Fortbildung in Sachen digitale Bildung selbst in die Hand!

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Das nächste OERcamp findet vom 25.5. – 26.5.2018 in Leipzig statt.
Die Anmeldung ist kostenlos. Die Teilnahmeplätze sind begrenzt und werden in der Reihenfolge des Eingangs vergeben. www.oercamp.de/18/ost/

 

 

Gründung eines Netzwerks der OER-Akteure in Sachsen-Anhalt

Auch in Sachsen-Anhalt werden Open Educational Resources in allen Bildungsbereichen eingesetzt. Es mangelt jedoch an Sichtbarkeit der Ressourcen und der Akteuren.

Auf dem OERCamp18 Ost ist die Gründung eines Netzwerks „OER-LSA“ geplant, das Open Educational Resources sichtbar macht und Akteure aus Sachsen-Anhalt über Bildungsbereiche hinweg vernetzt.

Es werden interessierte Personen aller fachlich involvierten Bildungseinrichtungen, Vereine und Initiativen aus Sachsen-Anhalt zum Mitmachen aufgerufen. Möchten Sie regelmäßige Informationen vom Netzwerk OER-LSA erhalten? Nutzen Sie hierfür die Online-Registrierung des Netzwerkes. Online-Registrierung

Haben Sie diesen Sommer schon was vor?

Das Hochschulforum Digitalisierung veranstaltet vom 25. bis 27. Juli 2018 eine Summer School für 30 Teilnehmende aus der Lehre und aus Medien- und Didaktikzentren. In interaktiven Formaten tauschen sie Erfahrungen aus und lernen von- und miteinander, wie die Digitalisierung von Lehren und Lernen in ihrer Hochschule gestaltet und befördert werden kann.

Die dreitägige Veranstaltung bietet den Teilnehmenden die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und von- und miteinander zu lernen, wie die Digitalisierung von Lehren und Lernen in ihrer Lehre bzw. Hochschule gestaltet und befördert werden kann.

Alle Teilnehmenden bringen eine konkrete Herausforderung aus ihrer Lehre/Hochschule mit, die sie bei der HFD Summer School bearbeiten möchten. Hierfür nutzen wir das Format der Kollegialen Beratung: In kleinen Gruppen beraten sich die Teilnehmenden wechselseitig zu ihren “Fällen” und entwickeln gemeinsam Lösungsideen.

Inspiration gibt es an allen drei Tagen durch Workshops und Lightning Talks, bei denen die Teilnehmenden eigene Themen setzen und gute Praxisbeispiele aus ihrer Hochschule vorstellen können. Internationale Referenten ermöglichen den Blick über den Tellerrand.

Bewerbungen sind bis zum 18. Mai 2018 möglich: https://hochschulforumdigitalisierung.de/summer-school-2018

@ward 2018 – die Bewerbungsphase beginnt. Bewerben Sie sich!

Die neue Bewerbungsphase für den @ward 2018 – Lehrpreis für multimediales Lehren und Lernen beginnt. In diesem Jahr wird der Preis, der das besondere Engagement der Lehrenden in der Entwicklung und im Einsatz multimedialer Lehrkonzepte und -methoden fördern und honorieren soll, zum fünften Mal verliehen.

Sie haben eine multimedial gestützte Lehrveranstaltung gehalten oder arbeiten an einem Konzept dafür? Dann bewerben Sie sich!

„Sunrise“ (Musik im Video) von Nicolai Heidlas, veröffentlicht unter CC BY 4.0

Für die Preisträger beider Kategorien ist eine wissenschaftliche Hilfskraft für ein Semester à 40 Stunden/Monat vorgesehen. Ausführliche Informationen zu Teilnahmebedingungen und dem Bewerbungsprozess finden Sie auf den Seiten des @LLZ.

Bewerben können sich alle Lehrenden der MLU. Zudem können gelungene multimedial gestützte Lehrveranstaltungen von Studierenden sowie von Kollegen und Kolleginnen nominiert werden.
Hier geht es zur Bewerbung bzw. Nominierung.

Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2018.

6. Abschlussveranstaltung im Rahmen der Weiterbildungsreihe „Multimediale Lehre“

Seit Januar 2015 bietet das Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (@LLZ) der MLU das Zertifikat “Multimediale Lehre” an. Die im Rahmen des Zertifikatsprogramms erworbenen mediendidaktischen und technischen Kompetenzen versetzen Lehrende in die Lage, E-Learning-Szenarien in der eigenen Lehre umzusetzen. Um die Verbindung zwischen Weiterbildungsveranstaltung und Praxis zu unterstützen, ist ein wichtiger Bestandteil des Zertifikats die Erstellung eines Konzepts für eine multimedial gestützte Lehrveranstaltung. Die Konzepterstellung wird von einem umfangreichen Feedbackprozess begleitet und endet im Rahmen einer Konzeptvorstellung, der interessierte Lehrende sowie MitarbeiterInnen des @LLZ beiwohnen.

Am 12.04.2018 fand zum sechsten Mal eine Abschlussveranstaltung im Rahmen der Weiterbildungsreihe „Multimediale Lehre“ des @LLZ statt.

Dr. Michael Gerth (Geschäftsführer @LLZ) überreicht Annabell Blaue ihre Zertifikatsurkunde (Foto: Alfred Kuhn)

Dabei wurde Annabell Blaue zur insgesamt 16. Zertifikatsabsolventin, die das Weiterbildungsangebot erfolgreich absolviert und mit der Präsentation eines gelungenen Konzepts für eine multimedial gestützte Lehrveranstaltung abgeschlossen hat.

Im Mittelpunkt ihrer Konzeption steht ein fakultatives Veranstaltungsangebot, welches voraussichtlich ab dem Wintersemester 2018/19 Studierenden im Bereich Strafrecht im 3. Fachsemester zur Verfügung stehen soll. Diese geplante  „Ergänzungsarbeitsgemeinschaft Strafrecht III“ baut einerseits stark auf der selbstgesteuerten Tätigkeit der Arbeitsgruppen auf. Auf der anderen Seite wird das kooperative Lernen, das zum Großteil online erfolgt, durch ein umfassendes Betreuungs- und Unterstützungsangebot der Lehrenden begleitet.

Annabell Blaue (Foto: Alfred Kuhn)

 

 

 

 

 

 

 

Einen Überblick über alle aktuellen Veranstaltungen im Rahmen des Zertifikatsprogramms „Multimediale Lehre“ sowie Links zur Anmeldung finden Sie auf dieser Seite: http://www.llz.uni-halle.de/schulungen/veranstaltungsangebote/ .