Ars Electronica Festival 2017

Gastbeitrag von Rike Braitmayer, Wissenschaftliche Hilfskraft am Zentrum für multimediales Lehren und Lernen

Das Ars Electronica Festival in Linz verbindet Kunst, Design, Technologie und Gesellschaft. Das diesjährige Ars Electronica Festival beschäftigte sich mit dem Thema „Artificial Intelligence – Das andere Ich“. Das Festival erstreckt sich auf verschiedenste Standorte in Linz, in denen unterschiedliche Ausstellungen, Vorträge, Workshops, Installationen, Performances, Filme und Animationen gezeigt wurden.

Das Futurelab der Ars Electronica versteht sich als eine Art Forschungs- und Entwicklungslabor, hier werden künstlerisch-wissenschaftliche Themen behandelt und Zukunftsszenarien erforscht. Die Ergebnisse des Futurelabs sind für alle zugänglich, ganz nach dem Motto: „Wissenschaft und Kunst für alle“. So gibt es auch die Ars Electronica Futurelab Academy – eine Plattform für die Zusammenarbeit zwischen der Ars Electronica und Universitäten der ganzen Welt. Hier ist beispielsweise auch das Projekt „Teaching City“ entstanden, wo städtische Probleme interaktiv veranschaulicht werden können. Oder im Deep Space, einem 8K-Kino, konnte man eine 3D-Visualisierung in Form einer virtuellen Rekonstruktion der Synagoge von Linz bestaunen.

Auch für die Jüngeren war viel Platz zum Experimentieren, Forschen und Ausprobieren. Bei dem „U19 Create your World“-Bereich wurden neue Projektformate ausprobiert und alternative Lernstrukturen getestet. Kinder konnten sich kreativ ausleben und mit Bausteinen und Elektronik tüfteln. Beim Open Lab war immer etwas los und es gab viel Platz für kreative Ideen – wie in der Zukunftswerkstatt über Kurzfilme informieren, spielerisch mehr über das politische Präsidentensystem erfahren, mit „Tinkerbots“, einem Baukasten mit dem man bewegte Modelle bauen, oder einen selbst gestalteten Roboter erstellen und programmieren kann. In diesem Workshop sind die unterschiedlichsten Alltagshelfer entstanden, ganz wie sich die Kids die Zukunft mit diesen vorstellen. Beim Ars Electronica Festival wurden auch schon die ganz Kleinen an die Themen der Zukunft herangeführt und ihnen spielerisch mit der Welt von morgen vertraut gemacht. Im Ars Electronica Center gibt es auch ein Kinderforschungslabor, wo sich die Kids mittels neuer Technologien mit Themen, wie Mensch und Maschine oder die Beziehung zwischen virtueller und realer Welten beschäftigen können.

Außerdem bietet das Ars Electronica Center noch das VRLab BrainLab, BioLab und das FabLab an, bei denen man spielerisch mehr über Gehirn, Pflanzen und virtuelle Welten erfahren kann. In den verschiedenen Laboren darf ausprobiert und getestet werden. So kann man sich mit einem digitalen Stift durch verschiedenste Städte interaktiv bewegen und Informationen über die Geschichte und die Nutzung der unterschiedlichen Gebäude und Plätze der Stadt erfahren. Beim Ars Electronica Festival wird Wissenschaft und Forschung somit für alle erlebbar und erfahrbar gemacht.

Bitte um Mitwirkung: Umbenennung der AG E-Learning HET LSA

Im Rahmen des Verbundprojektes HET LSA wurde an den Hochschulen in Sachsen-Anhalt im Jahr 2013 das erste Netzwerk zu allen Aspekten der Digitalisierung gegründet. Zu diesem Zeitpunkt wurde es auf den Namen “AG E-Learning” getauft.

Doch in den vergangenen Jahren ist das Netzwerk gewachsen und unsere Website zeugt von einer weitaus größeren Vielfalt an Aufgaben. Daher entstand der Wunsch der Vergabe eines neuen Namens, welcher unseren mittlerweile breitgefächerten Aufgabenbereichen gerecht wird.

Wir möchten Sie um Ihre Unterstützung bei der Umbenennung der “AG E-Learning” bitten. Nach einer vorangegangenen internen Umfrage unter den VerbundmitarbeiterInnen ist eine Liste mit Namensvorschlägen eingereicht worden, auf welcher Sie für Ihren persönlichen Favoriten abstimmen können:

LINK ZUR ABSTIMMUNG

Haben Sie Interesse an einer Teilnahme an der Netzwerkarbeit im Rahmen der AG E-Learning? Eine Anmeldung ist mit Hilfe des Formulars unter diesem Link möglich.

Aktivitäten der AG E-Learning an den Hochschulen in Sachsen-Anhalt

Hochschulen in Sachsen Anhalt

Zu Beginn gleich eine erfreuliche Nachricht, falls Sie es noch nicht erfahren haben sollten:
Das Verbundprojekt HET LSA wird weitere drei Jahre durch das BMBF gefördert, wodurch die Fortführung der “AG-Learning” an den Hochschulen in Sachsen-Anhalt gesichert ist.

Das entstandene landesweite Netzwerk von E-Learning-Akteuren wird erweitert und etabliert. Gleichermaßen erfolgt eine Fortsetzung der hochschulübergreifenden Entwicklung sowie des Transfers inhaltlicher und technischer Lösungen und eine Verstetigung des Erfahrungsaustausches zwischen Lehrenden und MitarbeiterInnen zentraler Einrichtungen.

Mit dem heutigen Blogbeitrag möchten wir Sie erstens über die aktuellen und kommenden Aktivitäten der „AG E-Learning“ informieren, welche zum WS 2017/2018 starten werden:

  1. Präsentationen der AG E-Learning auf dem Regionalworkshop “Keine Insellösungen – Hochschulentwicklung und Professionalisierung der Lehre gemeinsam gestalten” am 28./29. September 2017 in Magdeburg;
  2. Fortführung der Webinarreihe zum Thema “Konzepte und gute Praxis digitaler Hochschullehre in Sachsen-Anhalt”;
  3. Erstellung und Durchführung von Qualifizierungsangeboten zu den Themen “Heterogenitätssensible Lehre gestalten” und “Planung und Gestaltung von Hochschulveranstaltungen mit digitalen Elementen”;
  4. Vorstellung der AG E-Learning an allen Verbundhochschulen in regelmäßigen Abständen.
  5. Fortführung des Projektes CampusConnect, welches die Vernetzung unterschiedlicher Lernplattformen und Campusmanagementsysteme ermöglicht
  6. Bereitstellung von Informationen zur Arbeit mit E-Portfolios an den Hochschulen in Sachsen-Anhalt

Informationen über unsere Aktivitäten, Projekte und Produkte seit der Gründung im Jahr 2013 finden Sie auf unserer Homepage.

 

700 Universitäten weltweit bieten MOOCs an

Célya Gruson-Daniel: MOOC for Free Education, CC BY 2.5

Seit ziemlich genau neun Jahren werden webbasierte, offene und kostenfreie Kurse, – sogenannte MOOCs (Massive Open Online Courses) – angeboten. Die kanadischen E-Learning-Experten, Stephen Downes und George Siemens, boten damals den ersten MOOC „Connectivism and Connective Knowledge“ an (weiterer Details siehe hier).

Als vor fünf Jahren, Professoren der Standford University drei Online-Kurse mit je über 100.000 registrierten TeilnehmerInnen ins Leben riefen, stand dem Aufschwung von MOOCs nichts mehr im Wege. Den ersten Kursplattformen in den USA – wie „Coursera“, „edX“, und „Udacity“ – folgten weltweit andere, wie beispielsweise in Deutschland die Plattform mooin (Fachhochschule Lübeck/ Oncampus).

MOOCs sind durch ihre stetig wachsende Anzahl mittlerweile zu einem globalen Phänomen geworden. Das US-amerikanische MOOC-Portal Class Center hat eine imponierende Liste mit dem Namen Massive List of MOOC Providers Around The World über die weltweit größten MOOC-Plattformen erstellt.

Laut Class Center haben in den letzten fünf Jahren über 700 Universitäten jeweils mindestens einen MOOC bereitgestellt. Während wir in der Regel die Angebote aus den USA und Deutschland/ Österreich wahrnehmen, gibt es ein großes Spektrum an MOOCs auch auf Spanisch, Französisch, Chinesisch, Russisch, Japanisch, Hindi uvm.

Hervorzuheben ist, dass die Zahl von MOOC-Anbietern ungenau ist, da Weiterbildungs- und Forschungsinstitute, die auch MOOCs anbieten, nicht aufgelistet sind.

Creative Commons Kartenspiel & Cheat Sheet

Freie Lizenzen wie die Creative Commons Lizenzen ermöglichen die Teilhabe an einem riesigen Schatz an Informationen und Materialien. Auch für die Hochschullehre ist das ein enormer Gewinn. Der Einsatz ist aber leider noch nicht selbstverständlich und die Handhabung nicht überall bekannt.

Teil unseres Angebotes sind daher Beratungen und Schulungen, um den Lehrenden die Unsicherheit im Umgang mit den verwendeten Materialien zu nehmen.

Hierfür haben wir ein Kartenspiel und ein Cheat Sheet (einen Spickzettel) zu den Creative Commons Lizenzen entwickelt. Beides steht unter CC BY 4.0 interessierten Nutzern zur Verfügung.

CREATIVE COMMONS MEMORY

Creative Commons Spiel

Inhalt:15 Postkarten

  • 7 Kartenpaare zu den Lizenzvarianten
    • je eine Karte mit Lizenz
    • und eine mit zugehörigen Informationen
  • + 1 Infokarte mit Erklärung

Spielprinzip

Anders als bei einem klassischen Memory-Spiel geht es nicht um das reine Erinnern von Bildern. Die Lizenzen sollen mit den zugehörigen Informationen zusammengebracht werden. Die Bilder auf der Rückseite dienen der Erfolgskontrolle: ein passendes Paar hat das gleiche Motiv auf der Rückseite (hier am Beispiel des Kartenpaares zu CC BY mit einem Eisbärenbild).

Die Dateien für das Kartenspiel zum herunterladen und selber verwenden gibt es in unserem Wiki (Vorschau-, Druck- oder InDesign Layoutdatei).

 

CREATIVE COMMONS CHEAT SHEET

Als Erinnerungsstütze direkt für den Schreibtisch gibt es einen Creative Commons Spickzettel im Postkartenformat. Auf der Vorderseite werden die Grundelemente und die Lizenzen aufgelistet. Die Rückseite ist eine Anleitung zum korrekten Referenzieren und enthält einen Verweis auf unser Wiki mit zusätzlichen Informationen und Beispielen.

Den Creative Commons Spickzettel gibt es zum Download (Vorschau-, Druck- oder Layoutdatei) ebenfalls in unserem Wiki.

Die Dateien zum Creative Commons Memory und Cheat Sheet wurden von Melanie Grießer/@LLZ unter einer Creative Commons Namensnennung Lizenz (CC BY) 4.0 veröffentlicht.

Anleitung zur Nutzung des Lizenz-Plug-in in Stud.IP (Video-Tutorial)

Ende Dezember 2016 hatten VG Wort und KMK die Wirkungen des neuen Rahmenvertrages zu § 52a UrhG bis zum 30. September 2017 aufgeschoben nachdem fast alle Hochschulen den Beitritt abgelehnt hatten. In Vorbereitung auf eine bevorstehende Einzelabrechnung der in Lernplattformen genutzten Sprachwerke, hatte das ITZ ein Plug-in zur Kennzeichnung des Lizenzstatus der hochgeladenen Dateien in Stud.IP zur Verfügung gestellt.

Mit dem Beschluss des Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz (UrhWissG) durch den Bundestag am 30. Juni 2017 hat sich die Lage entspannt und eine Einzelabrechnung der verwendeten Literatur ist nicht mehr in Rede. Dennoch hat das Stud.IP-Lizenz-Plug-in seinen Nutzen nicht verloren. Insbesondere unter Berücksichtigung der Open Access Policy der Universität Halle ist eine Kennzeichnung der den Studierenden zur Verfügung gestellten Dateien entsprechend der erlaubten Nutzungen wünschenswert, um dem Anwender Sicherheit beim Umgang mit den Materialien Dritter zu geben. Zudem gibt das Lizenz-Plug-in eine Übersicht aller von dem jeweiligen Account jemals hochgeladenen Dateien, ermöglicht eine Anpassung des ausgewiesenen Lizenzstatus in der Übersicht sowie den Download der Dateien zur Sicherung direkt in der Übersicht.

In diesem Video-Tutorial von Rike Braitmayer (wiss. Hilfskraft am @LLZ) erfahren Sie, wie Dateien beim Hochladen mit einem Lizenzstatus versehen werden können und wie dieser Status auch nachträglich noch angepasst werden kann.

Rechtzeitig vor Inkrafttreten der Gesetzesänderung im März kommenden Jahres werden die notwendigen Änderungen, z. B. Austausch des obsoleten § 52a UrhG gegen den neu eingefügten § 60a UrhG, in das Plug-in eingepflegt werden.

Ankündigung QPL-Workshop 28./29.09. 2017 in Magdeburg

unter dem Titel „Keine Insellösungen –Hochschulentwicklung und Professionalisierung der Lehre gemeinsam gestalten“ bringt der Qualitätspakt-Lehre Workshop Hochschuldidaktiker_innen und Lehrende miteinander ins Gespräch – zu Themen, die für die Lehr- und auch für die Hochschulentwicklung insgesamt, von Bedeutung sind.

Workshops zum inhaltlichen Arbeiten, Experteninputs und Möglichkeiten zur innovativen Interaktion werden den Austausch fördern.
Um Konzepte der Hochschuldidaktik auf die Entwicklungsbedarfe von Lehrenden zu beziehen, fokussieren wir vier thematische Handlungslinien:

  1. Digitalisierung – Neue Geschäftsmodelle für die Lehre? Die Digitalisierung der Arbeitswelt erfordert eine Hochschulbildung, die auch künftige, noch unbekannte Digitalisierungsentwicklungen integrieren kann. Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit mit digitalisierter Lehre eine aufwandsrealistische Hochschullehre möglich ist?
  2. Lebenslanges Lernen als hochschulische Aufgabe und Herausforderung: Wie können Hochschulen ihre Reputation und Knowhow nutzen, um sich mit Angeboten positionieren zu können? Wie kann eine gelingende Weiterbildungsdidaktik aussehen und die Passung an regionale Bedarfe gelingen?
  3. Heterogenität in der Hochschullehre: Welche interkulturelle Kompetenzen brauchen Lehrende (und studierende) und wie kann man sie zu einem Gegenstand des Kulturwandels an Hochschulen machen?
  4. Hochschulübergreifende Kooperationen in der Lehre und anderswo: Wie lassen sich hochschulübergreifende Kooperationen so gestalten, dass sie einen Nutzen für die Hochschulentwicklung und die (didaktische Qualität der Lehre stiften? Im Workshop soll diese Frage anhand verschiedener Zugänge und Fallbeispiele beantwortet werden.

Mit einer „Speed Beratung“ werden wir darüber hinaus die Möglichkeit bieten, niedrigschwellig konkrete Handlungsprobleme aus der Lehre einzubringen und passgenaue Hinweise oder Handlungsoptionen zu erhalten.

Über die Programmseite des Regionalworkshops gelangen Sie zum Programm sowie zur Anmeldung der vier Workshops.

Die Anmeldung ist bis zum 31. August 2017  möglich und kostenfrei.

Veranstaltungshinweis: Hochschuldidaktische Wochen an der HS Magdeburg-Stendal

In der Semesterpause werden an der Hochschule Magdeburg-Stendal vom Zentrum für Hochschuldidaktik und angewandte Hochschulforschung (ZHH) erneut die hochschuldidaktischen Wochen angeboten.

Durch Klick auf das Bild gelangen Sie zum Programm als PDF.

Sie finden vom 18. bis 29.09.2017 statt – mit einem vorgeschalteten zweitägigen Einführungs-Workshop für Neuberufene und neue Vertretungsprofessor/innen am 11. und 12.09.2017. Mit den hochschuldidaktischen Wochen möchte das ZHH zu einer verbesserten Planung und Vorbereitung der Lehrveranstaltungen im kommenden Wintersemester beitragen. Folgende Themen werden in den Workshops behandelt:

  • Einführung für Neuberufene und neue Vertretungsprofessor/innen
  • Von Anfängen und Zielen – Gestaltungs- und Planungshilfen für Lehrveranstaltungen
  • „Und sie lesen doch!“ – Den professionellen Umgang mit Texten vermitteln
  • Mehr als eine Prüfungsleistung – Präsentation und Referat als Training wissenschaftlicher Praxis
  • Mit der Plattform Moodle lehren
  • Moodle-Schulungen für studentische Tutor/innen und Hilfskräfte
  • Werkstatt: Kurze Lehrvideos produzieren
  • Studiengangsentwicklung: Ziele, Prozesse, Beteiligte
  • Mehr als Lehre auf Englisch – Internationalisierung des Curriculums
  • Flipped Classroom – den Unterricht einfach umdrehen?!
  • Portfolio – Einsatzmöglichkeiten als Lehr-Lern-Medium und alternative Prüfungsform
  • Online-Lehre und Meetings mit Adobe Connect

Auch in diesem Jahr wird die Teilnahme an den Weiterbildungsangeboten durch eine Restplatzregelung für Lehrende aller Hochschulen Sachsen-Anhalts grundsätzlich ermöglicht. Die Anmeldung erfolgt über ein Online-Formular.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

@ward Preis für multimediales Lehren und Lernen – Bewerbungen noch bis zum 31.7.2017 möglich!

Um das besondere Engagement der Lehrenden in der Entwicklung und im Einsatz multimedialer Lehrkonzepte und -methoden zu fördern und honorieren, wird dieses Jahr zum vierten Mal der @ward – Preis für multimediales Lehren und Lernen verliehen.

Alle Informationen zu den Teilnahmebedingungen und dem Bewerbungsprozess finden Sie auf den Seiten des @LLZ.

Zudem können gelungene multimedial gestützte Lehrveranstaltungen von Studierenden sowie von Kollegen und Kolleginnen nominiert werden. Hier geht es zur Bewerbung bzw. Nominierung.

Bewerbungen sind noch bis einschließlich 31. Juli 2017 möglich.

Nachlese: LLZ@Lange Nacht der Wissenschaften 2017

Am vergangenen Freitag fand zum 16. Mal die Lange Nacht der Wissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg statt. Auch in diesem Jahr stand sie unter dem Motto des Wissenschaftsjahres „Meere und Ozeane“. Bereits zum fünften Mal war auch das @LLZ mit einem Angebot vertreten.

Bis 23 Uhr konnten sich kleine und große Forscher mit multimedialen Aspekten der Hochschullehre vertraut machen. An vier Stationen zeigten die Mitarbeiter des @LLZ, wie mit Lego-Bausteinen Programmieren gelernt werden kann, wie elektronische Klausuren durchgeführt werden, wie mit dem Visualizer auch kleine Lernobjekte in großen Lehrveranstaltungen deutlich werden und was der Vorteil der Veröffentlichung von Lehrmaterialien unter offenen Lizenzen ist. Hinter den Kulissen unterstütze das @LLZ die „Große Experimentalvorlesung: Chemie für (nahezu) alle Sinne“, die per Video-Livestream in einen benachbarten Hörsaal (und ins Internet) übertragen wurde, um die Raumsituation zu entzerren.

Besonders großen Anklang fand auch die meeresblaue Zuckerwatte am Stand auf dem Universitätsplatz.